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WOMEN4YOUTH

Mit Women4Youth Mädchen und junge Frauen stärken

Krisen belasten die Jugend

Klimakrise, Kriege in Europa, Folgen der Pandemie – gesellschaftliche Krisen verunsichern junge Menschen besonders stark und wirken sich auf ihre psychische Gesundheit aus. Laut der Trendstudie „Jugend in Deutschland“ geben 46% der 14- bis 29-Jährigen an, unter Stress zu leiden.
Vor allem Mädchen und junge Frauen, z.B. Schülerinnen und Studentinnen, junge Frauen am Übergang von der Schule in den Beruf und Alleinerziehende erleben Überforderung, Zukunftsängste und Vereinsamung.

Am stärksten trifft es diejenigen Mädchen und Frauen, die durch weitere Faktoren benachteiligt werden, z.B. weil sie armutsbetroffen sind, Diskriminierung aufgrund einer Behinderung erleben oder geflüchtet sind. Sie haben sich häufig zurückgezogen, den Anschluss an Gleichaltrige oder auch die schulische bzw. berufliche Perspektive verloren. Viele sind von Zukunftsängsten geplagt und haben ihr Selbstvertrauen eingebüßt. Sie fühlen sich gesellschaftlich abgehängt und von der Politik im Stich gelassen.

Wir haben es in der Hand: Schaffen wir neue Chancen

Um das zu ändern und genau dort zu helfen, wo wir dringend gebraucht werden, haben wir das Projekt Women4Youth ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund, IN VIA und dem Hildegardis-Verein reichen wir helfende Hände und schaffen immer wieder passgenaue Angebote für die Nöte dieser jungen Frauen. Wir hören zu, sprechen Mut zu und schaffen Begegnungsorte sowie Möglichkeiten, aktiv zu werden. Die Mädchen und Frauen erleben: Ich bin nicht allein!

Wir bieten z.B. Chancentage für Schülerinnen an, bei denen Netzwerke geknüpft und neue Zuversicht geschöpft werden kann. In schulischen Projekten, Müttercafés, bei Kreativangeboten und in Konversationskursen für geflüchtete Frauen kommen Frauen zusammen und erhalten Unterstützung.

Doch damit Women4Youth all diese wichtigen Hilfen, die benötigt werden, viel mehr Mädchen und jungen Frauen zugänglich machen kann, sind auch Sie gefragt! Denn ohne Spenden lässt sich dieses Programm nicht durchführen.

Wer dahinter steckt

Getragen wird Women4Youth von drei Organisationen, deren Engagement für Frauen und Mädchen eine lange Tradition hat:

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IN VIA

IN VIA ist ein international organisierter katholischer Frauenverband, der sich gesellschaftspolitisch und durch konkrete Hilfen für gerechte Lebensbedingungen vor allem für Mädchen und junge Frauen einsetzt. IN VIA arbeitet mit 2.000 Hauptamtlichen und 1.900 Ehrenamtlichen in rund 70 Städten in Deutschland und erreicht mit seinen Angeboten jährlich mehr als 290.000 Menschen. Mädchen, Frauen und benachteiligte Jugendliche stehen bei dieser Arbeit besonders im Fokus. IN VIA ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband.
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Hildegardis-Verein
Der Hildegardis-Verein ist der älteste Verein zur Förderung von Frauenstudien in Deutschland. Er wurde 1907 von engagierten Katholikinnen gegründet. Es ist Ziel des Vereins, Frauen in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern, auf ihrem Weg durch das Studium und ins Arbeitsleben zu begleiten und sie darin zu unterstützen, Erwerbs- und Sorgetätigkeit zu vereinen. In vielen Inklusionsprojekten setzen sich die Verantwortlichen dafür ein, dass auch Frauen mit Behinderungen gleiche Chancen haben und dass die Vielfalt als Chance im Arbeits- und Berufsleben gesehen wird. Jede Frau wird im Verein stärkenorientiert und biografiebezogen begleitet.
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Katholische Deutsche Frauenbund
Der Katholische Deutsche Frauenbund wurde 1903 in Köln gegründet. Heute zählt der KDFB bundesweit rund 180.000 Mitglieder in 1.800 Zweigvereinen und 21 Diözesen. Die Frauen gestalten Politik, Gesellschaft und Kirche aktiv mit. Eine lebendige Solidarität und demokratische Strukturen sind Merkmale ihres Engagements. Ziel des Verbandes war und ist heute noch: aufgrund christlicher Werthaltungen den sozialen Benachteiligungen von Frauen entgegenzuwirken, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und für die gleichberechtigte Teilhabe und Mitwirkung in allen Lebensbereichen zu sorgen.